Fensterbank in Steinfeld

Paradiestal (08.06.2009)

Von der Wiesentquelle in Steinfeld zum Paradiestal

ca. 15,6km, ca. 4:15 Stunden, ca. 250 Höhenmeter

Den Tipp für das Paradiestal habe ich von meinem Zahnarzt Dr. Ploke erhalten. Im Wanderführer habe ich keinen Tourverlauf gefunden, so habe ich in den MagicMaps eine eigene Route zusammengestellt (s. unten). Die Route ist einfach zu gehen, ohne große Steigungen. Landschatlich fühlt man sich fast völlig außerhalb der Zivilisation (zumindest innerhalb des Tales). Es ist völlig ruhig, nur das zwitschern der Vögel ist zu hören. Einige Felsen laden die Kletterer dazu ein, nicht nur senkrecht nach oben, sondern auch einen Überhang zu überwinden (ich habe nur die untersten Griffe probiert, dann war die Schwerkraft zu groß).

Ein wenig lauter wird es erst wieder, wenn man zur Autobahn und zur Bundesstraße kommt. Die haben wir aber schnell hinter uns gelassen und haben den Rundkurs über Schederndorf und Gräfenhäusling fortgesetzt. Bei der Planung der Tour habe ich festgestellt, dass sogar in den 1:25000er Karten von MagicMaps die Wanderwege im oberen Teil des Paradiestales nicht eingezeichnet sind. Aber trotzdem ist ein gut begehbarer Wanderpfad vorhanden. Also man sollte sich bei eigenen Planungen nicht davon abhalten lassen auch mal Wege zu gehen, die in der Karte gar nicht zu finden sind (ich hatte das Teilstück im Internet gefunden, das vor mir offensichtlich schon jemand gegangen oder gefahren ist).

Der Rundkurs von und bis Steinfeld über Google Maps.

Der Rundkurs von und bis Steinfeld über Goggle Earth.

Der Rundkurs von und bis Steinfeld als gpx-Datei zum Herunterladen für’s Navi (getestet mit MagicMaps).