Wanderung Brauereienweg

Die Ursula bakam von mir einen Gutschein für eine Wanderung in der Fränkischen Schweiz. Aber wegen ihrer Probleme mit dem Knie ist es lange nichts geworden. Ich wollte schon eine vorschlagen, eine kleine Städtetour in Aschaffenburg zu machen, aber das wollte sie doch nicht. So hat sie sich kurzfristig aus dem Wanderführer die Tour Nr. 7, den Brauereienwanderweg herausgesucht. Die Tour haben wir dann auch in der Nachbarschaft angekündigt und so hat sich am Samstag (23.08.2014) auch noch Uwe, Tine, Jannik und Felix dazugesellt.

Um ca. 10:00 Uhr sind wir hier losgefahren und so kurz vor 11:00 Uhr sind wir in Aufseß gestartet. Die Witterung war ziemlich erfrischend und immer wieder sind recht dunkle Wolken über uns hinweg gezogen. Was auch sofort auffiel, waren die vielen kleinen und großen Gruppen von Wanderern, die vor, nach und mit uns in die gleiche Richtung zogen. Das ist offensichtlich einer der best besuchten Rundwanderwege in der Fränkischen Schweiz. Kein Wunder, wie wir bald feststellten, als wir in Sachsendorf die erste Einkehr machten. Die Gaststätte und die Bierbänke davor waren voll besetzt. Entsprechend lange dauerte es, bis wir unser erstes Bier bekamen, ebenso wie dann das Essen und die Bezahlung. Aber wir hatten ja Zeit mitgebracht. Und am Ende bekamen wir unseren ersten Stempel auf die Wanderkarte der Brauereigaststätten.

Unser nächstes Ziel, die Brauerei Reichold in Hochstahl haben nicht ganz trocken erreicht. Eine knappe halbe Stunde sind wir bei leichtem Regen unterwegs gewesen. Auch wenn die Sonne nicht vom Himmel lachte, als „Sonnenblumen“ haben sie uns den Weg besonders verschönert. Beim Bierausschank bekamen wir den zweiten Stempel, ohne dass wir das Bier probierten. Wir wollten hier einfach keine Pause einlegen, sondern sind weiter gelaufen bis zur „Kathi“. Hier haben wir die nächste Pause eingelegt und Bier und Kaffee mit Kuchen bestellt. Und dafür gab es dann auch den dritten Stempel.

Das letzte Teilstück zurück nach Aufseß war dann recht einfach, weil es meist bergab ging. Nur die Ursula hatte nun Probleme beim Laufen, aber auch sie hat das Ziel, die Gaststätte Rothenbach sicher erreicht. Inzwischen war es 17:00 Uhr und so haben wir gleich zu Abend gegessen und ein letztes Bier getrunken. Mit dem letzten Stempel gab es dann auch die Urkunden als „Fränkischer Ehrenbiertrinker“.

 

Hier sind nun die Bilder aus der Sicht von Uwes Kamera.